Deutschland

Leserbriefe an RT DE: "Wir sollten diesem Kriegstreiberkanzler kündigen"

Leserbriefe an RT DE: "Wir sollten diesem Kriegstreiberkanzler kündigen"Quelle: Gettyimages.ru © Michael Kappeler/picture alliance

Möchten Sie uns schreiben? Hier geht es direkt zum Eingabeformular für einen Leserbrief.

Mehr Leserbriefe finden Sie hier.

  • 22.09.2026 21:39 Uhr

    21:39 Uhr

    Leserbrief von Axel W., 21.09.2026

    Im Liveticker ist heute zu lesen:

    "Linkspolitikerin: In Mecklenburg-Vorpommern wurde 'demokratischen Parteien das Fell über die Ohren gezogen'"

    Ich bin mir ja bewusst, dass weder bei den Linken, noch den Grünen ein herausragender Geist im Sinne eines "gesunden Menschenvertsandes" herrschst, sondern überwiegend Hass, Hetze und Hysterie.

    Doch frage ich mich: Sind die eigentlich alle wirklich so strunzblöd, wie sie sich geben oder halten sie die Massen nur für strunzblöd?

    Wer der "Demokratie"-Feind ist, hat Merkel doch bewiesen: Alle Parteien, die an der Macht waren, da sie getan haben, was Konzernlenker ihnen sagten. Und soweit mir bekannt war die AfD noch nicht dabei. Die Linke aber sehr wohl. Ja, nicht im Bund. Aber im Land.

    Wer im Glashaus sitzt...

  • 21:35 Uhr

    Leserbrief von Herbert S., 22.09.2026

    Warum verbreitet RT so gerne Trumps Sprüche? Bringt das irgendwem irgendwas? Nein! Auch als humoristische Einlage längst nicht mehr geeignet. Nur weil er Präsident der Amis ist und man ihn hofieren muss, damit er nicht böse wird und wieder Waffen liefert? Das wäre billig.

    Ich kann's nicht verstehen und viele können das nicht. Einen Volltrottel ignoriert man am besten. Ihr könnt seine Entscheidungen so und so nicht beeinflussen. Lasst es einfach! Das ist eine Bitte.

  • 21:32 Uhr

    Leserbrief von Martin L., 22.09.2026

    Zu AfD und Co: Zweite Verteidigungslinie der Banken und Konzerne — RT DE

    Ich beziehe mich auf den Beitrag von Oleg Jassinski über die AfD. Ich schätze auch seine tiefsinnigen Beiträge auf seinem Telegramkanal. Nur Wenige schreiben so sensibel.

    Wenn er sagt, dass diese ganze Katastrophe in Europa die Folge des Untergangs der UdSSR sei, dann hat er unbedingt Recht. Dass wir das schon lange wissen, hilft uns aber nicht. Und wenn eine ultraneoliberale Partei wie die deutsche AfD heute gewählt wird, dann besonders wegen ihres Bekenntnisses zur Verständigung mit Russland. Das ist der Lackmustest. Man muss sie hier beim Wort nehmen.

    In Deutschland werden sich die Geister am Ende nicht an der AfD scheiden, sondern an konkreten Inhalten: Bist Du für Frieden, Verständigung und soziale Gerechtigkeit oder bist Du ein Russland hassender Kriegshetzer, der bis zum letzten in Deutschland lebenden Menschen für Trumps USA kämpfen will? Anerkennst Du das Recht aller Völker, ohne Bevormundung leben zu können , oder willst Du anderen Deine "Werte" aufzwingen? Bist Du für friedlichen Wettbewerb oder sollen künftig Erpressung, Raub und Mord diese Welt beherrschen?

    Heute geht es um parteiübergreifende politische und soziale Bündnisse gegen den Krieg und für den Frieden, der Voraussetzung für alles andere ist. Danke, Oleg!

  • 16:36 Uhr

    Leserbrief von Matthias K., 22.09.2026

    Zu AfD und Co: Zweite Verteidigungslinie der Banken und Konzerne

    Das ist richtig! Die AfD ist Hoffnung - die vom System kontrolliert wird. Kapitalismus und Kommunismus / Sozialismus sind die beiden Seiten der gleichen Medaille. Die Österreichische Schule der Nationalökonomie / Ludwig von Mises (Ludwig Erhard) ist der richtige Ansatz. Wir brauchen Visionen einer gerechten, freien Welt im gegenseitigen Wohlwollen.

  • 16:29 Uhr

    Leserbrief von Maren K., 22.09.2026

    Zu AfD und Co: Zweite Verteidigungslinie der Banken und Konzerne

    Finde ich im Großen und Ganzen korrekt und sehe es ähnlich, aber nützt ja nichts... In der von Sergej Lawrow vollkommen richtig analysierten "globalen Umbruchsära" ist, so ich finde, die europäische aufstrebende rechte Bewegung und die AfD hierzulande nur ein Werkzeug im Plan der westlichen Eliten. Sie sollen, für mich gesehen, lediglich als zukünftige "Verhandler" dienen, schließlich wollten sie sich ja wenigstens mit Russland unterhalten.

    Ich gebe dem Autor recht, wenn er hier von einer Theaterinszenierung spricht, die in meinem Verstehen weder an Perversion und Grausamkeit noch an eiskaltem Kalkül zu überbieten ist. Doch es geht, und das habe ich als den Grundgedanken des Artikels gelesen, um die Vermeidung des großen Krieges, der nicht nur als ein bedrohliches "mögliches" Szenario über Europa schwebt, sondern, und das sage ich aufgrund meiner Intuition jetzt geradeaus, bereits mit Datum und Uhrzeit feststeht!

    Warum denke ich das? Weil für mich aufgrund der politischen Verwerfungen in Europa nichts anderes mehr Sinn macht. Die europäischen Eliten brauchen diesen Krieg! Und nicht ein EINZIGER von ihnen glaubt und denkt auch nur annähernd an einen Sieg. Das Einzige, was sie bereits bis ins Detail kalkuliert und berechnet haben, ist, wie sie ihre sogenannten "Werte", die stark an Aktien- und Währungseinheiten gebunden sind, möglichst rasch wieder wertvoll machen können.

    In diesem perfiden Plan ist ein Krieg mit Millionen Toten nur der kleinste Teil der Agenda. Herr Lawrow hat auch in diesem Punkte recht, wenn Er sagt: "... es wird ein sehr kurzer Krieg." Danach wird wieder aufgebaut werden müssen, Werte müssen geschöpft werden.

    Das absolut Dämlichste an diesem Plan ist nur leider, und das sage ich als ein ehrlicher Freund Russlands, obwohl ich die AfD gewählt habe, diese neokolonialistische und hochmütige Überzeugung der europäischen Eliten, dass Russland, weil es ja grundsätzlich ein freundliches und friedliches Volk ist, was auch die EU Eliten wissen, dieses Spiel NOCH EINMAL mitspielt.

    Ich bin zutiefst davon überzeugt, das wenn "der Russe kommt", kommt er noch ein einziges und vorerst letztes Mal und wahrscheinlich noch nicht mal zu Fuß und danach wird es keine europäischen Staaten, wie wir sie kennen, mehr geben, sondern nur noch weitere Distrikte und Oblaste unterschiedlichster Ethnien mit Russisch als Hauptsprache.

    Für mich, falls ich dann noch leben sollte, völlig in Ordnung.

  • 16:27 Uhr

    Leserbrief von Feichtinger, 22.08.2026

    Merz bleibt nicht im Amt! - Der Dreckspatz muss bleiben, der ScmutzFINK will das so! Nur so kommt der wieder zu seinem Geld. Kein Schwein sonst will das garantieren!!!

  • 16:25 Uhr

    Leserbrief von Man, 22.09.2026

    Zu: Drohnen, Drohnen, Drohnen allüberall

    Die Drohne von Leipzig (eine mysteriöse Geschichte)

    Zu Leipzig ward jüngst in finsterer Nacht
    Eine Drohne ganz heimlich zum Flugplatz gebracht.
    Man legt' sie arglistig in boshaftem Sinn
    Nah einer ukrain'schen Antonov hin.

    Antonov, der Flieger, hatt' Kriegszeug geladen,
    Hochexplosiv! O Gott! Erbarmen!
    Dies wär jedoch alles nicht spektakulär,
    Wenn nicht an der Drohne auch Sprengstoff dran wär.

    (Obiter dictum:)
    Solch schreckliche Tat ganz leicht zu vollbringen,
    Ist gar nicht zu schwer für gewiefte Agenten.
    Nicht explodiern jedoch ließ man das Semtex,
    Antonov flog heimwärts nach Winnyzja.

    Ein Busfahrer kam vorbei so um halb sechs,
    Und entdeckte den quadrocoptischen Flugapparat.
    Weil just die Antonov den Ukras gehörte,
    Riefen "Wer war der Täter?" alle Empörte,
    "Wer wagt es zu sprengen den Vogel hoch in die Lüfte?"
    Und rund um die Welt gingen gar schaurige Gerüchte:
    "Putin beging das! Der nichtsnutzige Satan!
    Der pferdefüßige Höllenhund!
    Wär nicht missglückt der perfide Plan,
    Groß Schaden hätt angericht dieser böse Lump!"

    Und es erhob sich in Deutschland gross Zetergeschrei,
    Zumeist in der Bundeswaschmaschine,
    Worin regiern in Berlin die Dummdei und allerhand Parasite.

    Auf, auf! Zu den Waffen, ihr Bürger! Sprung auf und Marsch!
    Sonst überschluckt uns der schreckliche Ivan!

    So und so prahlten sie itzo und wussten doch sehr genau:
    Die Ukras waren die Meister der perfiden Leipziger Schau.
    Und das deutsche Regime missbrauchte höchst freudig
    Das Drohnen-Vorkommnis vom Flughafen Leipzig,

    Um zu schließen das Russische Generalkonsulat.

  • 16:09 Uhr

    Leserbrief von Jacques M., 21.09.2026

    Zu Nach historischer Wählerrebellion: Deutschlands Politikerkaste bunkert sich ein

    "Wir leben wahrlich in einer Ära der Schamlosen."

    FALSCH! Wir Deutschen leben in einer Ära der Sklavenseelen. Wir hoffen immer nur, dass irgendwer den Job für uns erledigt. Was um Gottes Willen muss denn noch passieren, bis wir selber AUFSTEHEN, für uns selber sorgen und nicht immer rufen: "Putin hilf!"?

    Er hilft uns doch schon, oder ist eine Oreschnik bei uns eingeschlagen obwohl es jede Rechtfertigung hätte? Wir sollten IHM helfen!

    Aber in diesen selbstmörderischen Zeiten hoffen wir immer nur. Was ist Hoffnung eigentlich? Das Eingeständnis, dass wir in etwas Schreckliches geraten sind, aus dem wir mit eigener Kraft nicht wieder raus kommen. Und anstatt den Versuch zu wagen, das Schreckliche zu analysieren, um unsere Schieflage vielleicht doch noch zu korrigieren, hoffen wir.

    "Nur mit Gewalt ist diese tötende Welt zu ändern, wie jeder Lebende weiß." Berthold Brecht - Die Maßnahme.

    NEIN, ich bin nicht die 4.Generation der RAF. In diesem Zusammenhang bin ich weder romantisch noch sentimental. Was ich sagen will, ist, dass es keine Rolle spielt, ob ich diesen Satz sage, Brecht oder Enslin. Weil: "Wahr bleibt wahr und Recht bleibt Recht. OHNE Unterschied. Oder klingt die Glocke schlecht, nur weil ein Schuft sie zieht?"

    Ich bin normal und meine Gedanken sind kein Amoklauf, keine Affekthandlung, keine Rache und es hat auch keinen religiösen, ideologischen oder rituellen Hintergrund. Ich hab auch keine Persönlichkeitsstörung.

  • 16:05 Uhr

    Leserbrief von Matthias K., 21.09.2026

    Zu Deutschland als Feindstaat nach der UN-Charta

    "Deutschland steht seit 1945 unter Kuratel in einem permanenten Ausnahmezustand. Es ist dringend an der Zeit, diese Vormundschaft zu beenden. Die wichtigsten Ziele einer vernünftigen Politik für Deutschland müssen sein: 1. Austritt aus der NATO, die schon lange gegen ihre eigenen Statuten verstößt Aufkündigung der Stationierungen ausländischen Militärs auf deutschem Territorium 2. Einstellung von Waffenlieferungen insbesondere an Kriegsparteien 3. Wiederaufnahme normaler Beziehungen zu Staaten, zu denen das Verhältnis zurzeit gestört ist 4. Wiederaufnahme preiswerter Gaslieferungen aus Russland"

    Der Punkt 5. fehlt: Es fehlt ein Friedensvertrag zum ersten Weltkrieg (1914 / 1918). Der sogenannte zweite Weltkrieg (1939 / 1945) ist laut dem internationalen Vertrag HLKO (Haager Landkriegsordnung 1907 / 1910) ein Waffenstillstandsbruch. Siehe auch Artikel 79 Grundgesetz und die entsprechenden Stellen im Überleitungsvertrag; "Gilt bis zu einer Friedensregelung". Solange dieser Friedensvertrag zum WK I, der bereits am 23. Februar 2017 eingeleitet wurde, nicht abgeschlossen wird, wird die geographische Region "Deutschland" nicht frei und souverän.

  • 16:02 Uhr

    Leserbrief von Karl W., 21.09.2026

    Warum können wir keine Frontberichte von Juri Podoljaka mehr lesen?

    Antwort der Leserbriefredaktion: 

    Wir haben am 20.09.2026 um 15.00 Uhr einem anderen Leser auf diese Frage bereits geantwortet und verweisen darauf.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.